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JP
Beiträge: 2 | Zuletzt Online: 27.06.2011
avatar
Name
Jean-Pascal Ansermoz
E-Mail:
mailadmin@jpa.ch
Geburtsdatum
2. September 1974
Beschäftigung
Schriftsteller, Hausmann, Papa, Buchhändler
Hobbies
Schreiben, lesen, kochen usw
Wohnort
Düdingen
Registriert am:
27.06.2011
Beschreibung
Jean-Pascal Ansermoz wurde im September des Jahres 1974 in Dakar (Senegal) geboren. Erst anfangs der achtziger Jahre kam er zurück in die Schweiz, machte seine Schulen und Abitur in Basel bevor er in Lausanne sein Studium in Angriff nahm. Schon früh begann er zu schreiben: Zuerst Liedertexte und Poesien, dann Kurzgeschichten und schließlich auch Romane. Bis 2009 schrieb er nur in französischer Sprache.
Er lebt als freischaffender Autor mit Familie in der Nähe von Fribourg in der Schweiz.
Geschlecht
männlich
    • JP hat das Thema "Kleine Hallöchen zusammen" erstellt. 27.06.2011

    • JP hat einen neuen Beitrag "Der Löwe von Burgund" geschrieben. 27.06.2011

      Zitat von Michi


      Vor Grandson das Gut
      Vor Murten den Mut
      Vor Nancy das Blut

      Als der junge Adrian von Bubenberg dem Grafen Karl von Charolais am burgundischen Hof das Leben rettet, legt er dabei den Grundstein für eine ewige Freundschaft. Doch durch widrige Umstände stehen sich die beiden dreissig Jahre später bei Murten auf dem Schlachtfeld gegenüber. Und während der Stern Karls des Kühnen unaufhaltsam sinkt, beginnt die glorreiche Zeit der Eidgenossen …

      „Der Löwe von Burgund“ erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang des Burgundischen Reiches unter Karl dem Kühnen im 15. Jahrhundert. Doch es ist auch die Geschichte von Rudolf Stalder und Georg Wyler, zwei Berner Soldaten, die in die Wirren der Burgunderkriege geraten und letztendlich das Schicksal ganz Europas verändern.



      Der Löwe von Burgund

      Ein historischer Roman von T. Vaucher
      Hardcover mit Schutzumschlag, 360 Seiten
      Erschienen bei Stämpfli Verlag, August 2010
      ISBN 978-3-7272-1304-5



      Meine Rezension auf Hysterika.de zum Buch:
      "Zu den jungen Schweizer Autoren gehört auch der 1980 geborene Thomas Vaucher, der hauptberuflich als Lehrer tätig ist, sich aber der Musik, dem Theater und seit kurzem auch der Literatur widmet. Seine Kurzgeschichte „Tyrions Wacht“ erreichte den 2. Platz in der Kategorie Beste Deutschsprachige Kurzgeschichte beim Deutschen Phantastik Preis 2009.
      Der gebürtige Freiburger legt nun nach der Publikation mehrerer Kurzgeschichten und Heftromanen im Bereich Fantasy/SF mit „Der Löwe von Burgund“ seinen ersten historischen Roman vor und zeigt damit, dass auch die Schweiz über historische Stoffe verfügt, die sich durchaus für einen Film eignen würden:
      Als der junge Adrian von Bubenberg dem Grafen Karl von Charolais am burgundischen Hof das Leben rettet, legt er dabei den Grundstein für eine ewige Freundschaft. Doch durch widrige Umstände stehen sich die beiden dreißig Jahre später bei Murten auf dem Schlachtfeld gegenüber. Während der Stern Karls des Kühnen unaufhaltsam sinkt, beginnt die glorreiche Zeit der Eidgenossen, denn Adrian von Bubenberg ist gewillt sein Leben für deren Freiheit aufs Spiel zu setzen…
      „Der Löwe von Burgund“ erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang des burgundischen Reiches unter Karl dem Kühnen im 15. Jahrhundert. Doch es ist auch die Geschichte von Rudolf Stalder und Georg Wyler, zwei Berner Soldaten, die in die Wirren der Burgunderkriege geraten und letztendlich das Schicksal ganz Europas mit verändern.
      In szenenartigen Ausschnitten aus dem Leben der Hauptfiguren fügt sich für den Leser nach und nach das Bild einer Epoche zusammen. Baustein um Baustein baut Vaucher die Intrige auf, welche mit dem Gegenüberstehen des Grafen Adrian von Bubenberg und Karl dem Kühnen ihren Höhepunkt erreicht. Dabei geht der Autor sehr vorsichtig vor, orientiert sich immerzu an gut recherchierten, historischen Begebenheiten, welche er in die Geschichte einzufließen weiß ohne dass sie der Erzählung in irgendeiner Form schaden. Auch in den eingewobenen, erfundenen Handlungssträngen wie zum Beispiel dem Duell zwischen Friedrich und Karl um dessen Aufnahme in den Orden des Goldenen Vlieses, beweist der Autor sehr viel Fingerspitzengefühl und Liebe zum Detail. „Der Löwe von Burgund“ ist eine der guten Überraschungen in diesem Herbst und trumpft durch einen erfrischenden Schreibstil und einem gut durchdachten Aufbau der Handlung.

      Fazit: Es handelt sich um eine historische und abwechslungsreiche Geschichte, welche sich wie ein guter Roman lesen lässt. Wer sich für diese Epoche interessiert, wird wohl nicht um dieses Buch herum kommen."

Empfänger
JP
Betreff:


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